Klassische Poker Arten: Texas Holdem Poker, Omaha und Caribbean Poker

Wie es schon bekannt ist, gehört Poker zu den ältesten Kartenspielen. Seine Geschichte zählt schon mehr als 500 Jahre. Als Heimat von Poker findet man drei europäische Länder: Spanien, Italien und Frankreich. Im Laufe seiner langen und interessanten Geschichte entstand eine Vielfalt von Poker Spielen. Die berühmtesten von ihnen sind Texas Holdem Poker, Omaha Poker und Caribbean Poker. Sie findet man klassische Poker Varianten. In diesem Artikel bemühen wir uns, kurz von diesen Poker Versionen zu erzählen.

Fangen wir mit Texas Holdem Poker an. Beim Spielen werden fünf offene Karten in die Mitte des Tisches gelegt. Diese Karten verwendet Spieler zur Bildung seiner Pokerhand während jeder Spieler jedoch nicht mehr als zwei seiner Hand-Karten (Hole Cards) verwenden darf.

Texas Holdem Poker wird mit 52 Spielkarten gespielt. Am Spiel nehmen 23 Spieler teil. Aber häufig wir Texas Holdem in kleinen Runden nur zu zehnt gespielt. In amerikanischen Casinos geben es Tische für 14 Teilnehmer. Während des Spiels soll ein Spieler die höchste Kartenkombination sammeln. Wenn der Spieler beste Pokerhand hat, gewinnt er.

Omaha Poker unterscheidet sich von Texas Holdem Poker mit der Einsatzhöhe: Einsätze in Omaha Poker sind zweimal höher als in Texas Holdem Poker.Omaha besteht auch aus einigen Wettrunden. Vor der Spielkartenverteilung machen zwei Spieler, die links von Dealer sitzen, sogenannte „blinde“ Einsätze (Blinds). Der Spieler zur linken Seite soll den kleinen Einsatz (small blind) machen, und der nächste Spieler soll Einsatz zweimal größer als Einsatz (big blind) des Vorspielers machen.

Solcherweise verschärfen Blinds Wetten am Anfang des Spiels. Blinds brauchen Spieler, die keine Pocket Cards haben. Jeder Spieler, um zu gewinnen, braucht die höchste Kartenkombination zu haben.

Caribbean Poker unterscheidet sich von allen anderen Poker Varianten. Vor Spielbeginn machen Spieler einen obligatorischen Einsatz, der „Ante“ heißt. Spieler bekommt vom Dealer fünf Karten. Dealer nimmt für sich auch fünf Karten und deckt die letzte Karte auf. Spieler deckt seine Karten auch auf. Er soll eine Entscheidung treffen: soll er das Spiel fortsetzen oder aufhören. Wenn er weiterspielen wird, soll Geldmarkensumme doppeltem Einsatz – Ante – gleich sein.

Wenn einem Spieler die Kartenkombination nicht passt, kann er die Karten geben oder alle fünf Karten tauschen. Im ersten Fall verliert er Stack – Ante, d.h. dass Dealer es erhält. Und dabei deckt Dealer die Karten vom Spieler nicht auf. Dealer soll nur seine Karten aufdecken. Im zweiten Fall nimmt Dealer die Karten des Spielers und gibt ihm fünf Karten aus Paket. Ziel des Spielers ist, die höchste Kartenkombination zu erhalten.

Poker Arten unterscheiden sich von einander mit Einsatzarten, aber zwischen allen Poker Arten geben es Gemeinsamkeiten, die alle Poker Varianten vereinigen. Das wichtigste Ziel eines Spielers in allen Poker Versionen, die höchste Pokerkombination zu bilden.

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